Schaubild:
Projekttitel:
Arbeitsmarktprognose für Palästina
Projektbeschreibung:

Ziel des Projektes ist es, in Kooperation mit dem Palästinensischen Statistischen Amt und Vertretern der Kompetenzzentren ein analytisches Instrument zu entwickeln, das wissenschaftlich fundierte Arbeitsmarktprognosen geben wird. Das Instrument ist ein auf ökonomischen Entwicklungen basierendes statistisches Modell für das Territorium Palästina.

Laufzeit:
2014
2014
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Projekttitel:
Nachfrageprognose im Rahmen des Projektes „regio pro“ – Flächendeckende Einführung des Frühinformationssystems zur Qualifikations- und Beschäftigungsentwicklung in Hessen
Projektbeschreibung:

Das Frühinformationssystem zur Qualifikations- und Beschäftigungsentwicklung in Hessen – regio pro – wird im Laufe des Jahres aktualisiert. Hierzu benötigt das IWAK Projektionen der Beschäftigung auf der Nachfrageseite für Hessen und seine Kreise. Basierend auf INFORGE und LÄNDER werden diese Projektionen für 25 Wirtschaftsbereiche bis 2020 vorgenommen. Es werden zusätzlich detaillierte Daten von der BA genutzt. Es handelt sich um eine Verlängerung bzw. Aktualisierung des Projektes „IWAK Hessen 2“.

Laufzeit:
2014
2014
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Projekttitel:
Forschungsprojekt „Entwicklung eines Modells zur ärztlichen Versorgungsprognose: Modellierung und Simulation“
Projektbeschreibung:

Das Forschungsprojekt „Ärztliche Versorgungsprognose: Modellierung und Simulation“ widmet sich der Fragestellung, ob es in Zukunft einen Ärztemangel in Deutschland gibt. Die Projektion soll mindestens 15 Jahre in die Zukunft gehen. Dafür ist es notwendig, den doppelten Charakter der Ärzteschaft abzubilden: Zum einen geht es um die Fortschreibung des Ärztebestandes (Angebot). Über Zu- und Abgänge wird der Bestand in die Zukunft fortgeschrieben. Ausschlaggebend sind die Ergebnisse des Bildungssystems und das altersbedingte Ausscheiden von Ärzten aus dem Beruf. Zum anderen soll der Bedarf an Ärzten abgeschätzt werden, der benötigt wird, um die zu garantierende Versorgung der Bevölkerung mit ärztlichen Leistungen sicherzustellen. Schließlich sollen Angebot und Bedarf gegenübergestellt werden, um u. a. Handlungsnotwendigkeit im Detail zu identifizieren. Da zu vermuten ist, dass auf der regionalen Ebene mögliche Disparitäten deutlicher zu Tage treten, wird in einem weiteren Schritt eine Regionalisierung der Ergebnisse angestrebt.

Laufzeit:
2013
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Projekttitel:
Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Branchen in Deutschland und potenzielle Rückwirkungen auf Hamburg
Projektbeschreibung:

Ziel des Projekts ist es, die Auswirkungen des demografischen Wandels im Bundesgebiet und dessen potenzielle Rückwirkungen auf Hamburg zu durchleuchten, Chancen und Risiken durch Wachstumsmärkte bzw. die Verschiebung der Altersstruktur der Erwerbstätigen für Hamburg zu analysieren und daraus einen möglichen wirtschaftspolitischen Handlungsbedarf abzuleiten. Dazu werden vier Szenarien mit dem Modell INFORGE gerechnet, die sich jeweils in den Größen Zahl und Altersstruktur und Struktur der Bevölkerung unterscheiden und altersabhängige Konsumstrukturen berücksichtigen. Als Ergebnis werden die Nachfrageverschiebungen, die Auswirkungen auf Branchen inkl. ausgewählter WZ-3-Steller (Modell SPARTEN) und den Arbeitsmarkt (Evaluation mit QuBE Ergebnissen) sowie die Wirkungen des daraus resultierenden Strukturwandels (Stückkosten, Arbeitsproduktivität etc.) quantifiziert. Die potenziellen Folgen für HH werden mittels des Modells LÄNDER abgeschätzt und daraus Politikempfehlungen abgeleitet.

Laufzeit:
2013
2014
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Projekttitel:
Verbundprojekt, Dritter Bericht zur sozioökonomischen Entwicklung in Deutschland
Projektbeschreibung:

Die Sozioökonomische Berichterstattung untersucht den Wandel des deutschen Produktions- und Sozialmodells unter dem Gesichtspunkt der Teilhabe. Im Rahmen von soeb 3 übernimmt die GWS als Hauptantragsteller Koordinationsaufgaben und Leitung einer der fünf Projektabteilungen, in der es um die Nachhaltigkeit des deutschen Entwicklungsmodells geht. Unter Einsatz verschiedener Modelle der GWS werden grundlegende Projektionsberechnungen durchgeführt, ergänzt durch thematisch spezifizierte Simulationen. Ferner wird ein Haushaltsmodul erstellt, mit dessen Hilfe Einkommens- und Konsumstrukturen privater Haushalte detailliert analysiert werden können.

Laufzeit:
2013
2016
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Projekttitel:
Erweiterung der Modellrechnungen zu den künftigen Berufsfeld- und Qualifikationsentwicklungen bis 2030
Projektbeschreibung:

Ziel des Projektes war es, den Arbeitsmarkt des sektoral tief gegliederten IAB/INFORGE-Modells um die Dimensionen Berufsfeld und Qualifikationen zu erweitern. Damit sollte zum einen die Projektion (bis 2030) des zukünftigen Arbeitsmarktbedarfes auch nach berufs- und qualifikationsspezifischen Merkmalen ermöglicht, zum anderen sollte eine auf Berufsfeldern bezogene Gegenüberstellung der Arbeitsnachfrage mit dem Arbeitsangebot erreicht werden. Modellspezifische Erweiterungen sind dahingehend unternommen worden, dass in konsistenter Form zusätzlich zu den 63 Industriezweigen auch berufs- und qualifikationsspezifische Merkmale der Arbeitsnachfrage dargestellt werden können. Es wurde die nach 54 Berufsfeldern differenzierende Definition des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) verwendet. Die Qualifikationsmerkmale entsprechen der ISCED-Klassifikation der UN. Mit der Erweiterung konnte eine Schnittstelle zu dem auf 54 Berufsfeldern beruhendem Arbeitsangebot des BIBB/DEMOS-Modells geschaffen werden. Die Identifikation von berufsfeldspezifischen Knappheiten auf dem Arbeitsmarkt waren daher erstmalig möglich.

Laufzeit:
2013
2014
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Projekttitel:
Household income project study
Projektbeschreibung:

Infolge des starken Wirtschaftswachstums und des demografischen Wandels in Saudi Arabien rückt die Entwicklung des Einkommens und des sich damit verbundenen Konsumverhaltens Saudischer Haushalte - auch vor dem Hintergrund des Energieverbrauchs - zunehmend in den politischen Fokus. Ein privater Auftraggeber hat eine Studie zur Abschätzung des zukünftigen Saudischen Haushaltseinkommens und sich daraus ergebenen politischen Handlungsbedarf in Auftrag gegeben. Im Einzelnen sollten die Größen verfügbares Einkommen Saudischer Haushalte sowie Zahl der Saudischen Haushalte nach Größe und Erwerbstätigen bis 2035 projiziert werden. Dazu wurde ein makroökonomisches Modell erstellt, welches Einkommen einerseits in Abhängigkeit von GDP und andererseits von basierend auf den einzelnen Einkommensarten bestimmt. Politische Handlungsoptionen zur Verbesserung der zukünftigen Einkommenshöhe wurden diskutiert.

Laufzeit:
2013
2013
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Schaubild:
Projekttitel:
Qualifikationsstruktur und Qualifikationsbedarfe im Umweltschutz
Projektbeschreibung:

In den letzten Jahren hat die Umweltwirtschaft als Beschäftigungszweig an Bedeutung gewonnen. Die Entwicklung des Arbeitsmarktes, vor allem der Fachkräfte- und Qualifikationsbedarfe, wird künftig wesentlich durch Transformationsprozesse hin zu einer Green Economy beeinflusst. Dadurch können sich Berufsbilder innerhalb einer Branche, aber auch über Branchen hinweg, verändern. Vor diesem Hintergrund untersucht die GWS im Rahmen des Projektes „Qualifikationsstruktur und Qualifikationsbedarfe im Umweltschutz“ gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sowie dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) die heutige Qualifikationsstruktur und den künftigen Qualifikationsbedarf von im Bereich des Umweltschutzes tätigen Personen.

Laufzeit:
2013
2015
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Schaubild:
Projekttitel:
Erweiterung der Modellrechnungen zu den künftigen Berufsfeld- und Qualifikationsentwicklungen bis 2030
Projektbeschreibung:

Entwicklung eines endogenisierten Ausgleichsmechanismus zwischen erlerntem und ausgeübtem Beruf im Rahmen des QuBe-Projektes.

Laufzeit:
2012
2014
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Schaubild:
Projekttitel:
Europäische Bauinitiative / Arbeit Unterauftrag BIBB
Projektbeschreibung:

Im Rahmen einer Initiative der Europäischen Union haben Forscher eines großen Konsortiums unter Leitung des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) in dem Projekt QUALERGY2020 eine detaillierte Analyse der Arbeitskräftesituation und der Anforderungen bis zum Jahr 2020 erstellt. GWS und BIBB haben auf Basis des Modells IAB-INFORGE und Ergebnissen des QuBE-Projekts dafür den Arbeitskräfte- sowie Qualifikationsbedarf bis 2020 ermittelt. In einem Szenario wurden die Auswirkungen einer Ausweitung der energetischen Gebäudesanierung auf den Arbeitskräfte- sowie den Qualifikationsbedarfs bis 2020 untersucht.

Laufzeit:
2012
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