Schaubild:
Projekttitel:
Study on Tax Reform in Europe over the next decades: implication for the environment, for eco-innovation and for household distribution
Projektbeschreibung:

Ziel des Projekts war es, Entscheidungsträger beim Design und der Implementierung einer radikalen Ökologischen Steuerreform auf EU-Ebene zu unterstützen. Die GWS setzte die Modelle GINFORS und DEMOS/PANTA RHEI in den Bereichen Öko-Innovation und Verteilungseffekte ein.

Laufzeit:
2008
2009
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Projekttitel:
Kommt es in Deutschland zu einer Re-Industrialisierung?
Projektbeschreibung:

Dieser im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) durchgeführte Forschungsauftrag stellte sich der Frage, ob ein "Comeback der deutschen Industrie" zu verzeichnen ist. Zusammen mit der GEFRA und dem IAB wurde eine empirische Analyse des historischen wie auch des zukünftigen Strukturwandels in Deutschland und im europäischen Vergleich erstellt. Die Studie umfasst im Wesentlichen drei Module. Zunächst wird eine Definition des Begriffs Re-Industrialisierung im gesamtwirtschaftlichen Kontext vorgenommen. Die empirische Analyse des historischen wie auch des zukünftigen Strukturwandels in Deutschland und im europäischen Vergleich bildete den Kernbereich des Projektvorhabens. Auf Grundlage der Input-Output-Tabellen des Statistischen Bundesamtes wurden von der GWS alle inter- und intrasektoralen Detailanalysen für die industriellen Kernsektoren (Chemie, Maschinenbau, Fahrzeugbau, Elektrotechnik) sowie ergänzende makroökonomische Auswertungen zur exportinduzierten Bruttowertschöpfung auf Basis der Input-Output-Analyse im nationalen und europäischen Kontext durchgeführt. Darüber hinaus wurde mit dem Modell INFORGE eine Prognose des sektoralen Strukturwandels bis zum Jahr 2020 vorgenommen.

Laufzeit:
2008
2009
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Schaubild:
Projekttitel:
Indicator-based evaluation of interlinkages between different sustainable development objectives
Projektbeschreibung:

Im Rahmen des Projekts INDI-LINK sind die Nachhaltigkeitsindikatoren auf EU-Ebene weiter verbessert worden. Auch mit Hilfe der GWS Modelle GINFORS und GRAM sind Verbindungen und Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Prioritäten der EU Nachhaltigkeitsstrategie und den dahinter stehenden Indikatoren untersucht und Politikempfehlungen entwickelt worden.

Laufzeit:
2006
2009
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Projekttitel:
Resource Productivity, Environmental Tax Reform and sustainable growth in Europe (PETRE)
Projektbeschreibung:

Environmental tax reform (ETR) is a shift in the target of taxation from ‘goods’ such as labour (e.g. income taxes, social security contributions) or capital (e.g. corporation taxes) to ‘bads’ (pollution, resource depletion). The objectives of ETR are to increase the efficiency of resource use, to improve the environment, and ultimately to increase human well-being through both economic and environmental pathways. This research programme used econometric and resource flow modelling techniques, surveys, and interviews to explore the implications – for Europe and the rest of the world – of a large-scale ETR in Europe designed to achieve the EU’s greenhouse gas reduction targets by 2020. The results show that a broadly based ETR across Europe could play a very important role in meeting the EU’s emission reduction targets. However, different national political, economic, institutional and cultural contexts mean that it will not be a politically straight-forward policy instrument to introduce.

Laufzeit:
2006
2009
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Projekttitel:
Gesamtwirtschaftliche Effekte der Umsetzung der EU-Ziele im Bereich Erneuerbare Energien und Gebäudeeffizienz in Österreich bis 2020
Projektbeschreibung:

Für das österreichische Lebensministerium sind die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen einer Umsetzung des von der Europäischen Kommission für die Anteile erneuerbarer Energien vorgeschlagenen Ziels von 34 % Energie aus erneuerbaren Quellen untersucht worden. Da Österreich bereits einen erheblichen Teil seines Wasserkraftpotenzials ausschöpft, ist eine Erreichung dieses Ziels nur durch eine Kombination von Absenkung des Energiebedarfs und Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energien sinnvoll zu erreichen. Wird diese Strategie verfolgt, so ergeben sich positive gesamtwirtschaftliche Effekte, etwa durch zunehmende Bautätigkeit und zunehmende Bedeutung der Exporte von Anlagen und Komponenten zur Nutzung erneuerbarer Energien. Diese positiven Effekte werden verstärkt, wenn in anderen europäischen Mitgliedstaaten ähnliche Anstrengungen unternommen werden.

Laufzeit:
2008
2008
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Projekttitel:
Erneuerbare Energien in Österreich: Modellierung möglicher Entwicklungsszenarien bis 2020
Projektbeschreibung:

Das Projekt untersuchte die Auswirkungen eines verstärkten Einsatzes erneuerbarer Energie für Wärme und Strom auf Wirtschaft, Umwelt und Beschäftigung in Österreich. Zu diesem Zweck wurden verschiedene Ausbauszenarien für erneuerbare Energie (EE-Szenarien) für die Wärme- und Strombereitstellung in einem partizipativen Prozess entwickelt. Die EE-Szenarien wurden mit dem Modell e3.at gerechnet. Das Modell bildet die österreichische Wirtschaft in allen wesentlichen Aspekten ab und zeigt die Wechselwirkungen mit dem Energiesystem und der Umwelt auf.

Laufzeit:
2005
2008
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Projekttitel:
Analyse und Modellierung der Energieverbrauchsentwicklung
Projektbeschreibung:

Im Projekt „Analyse und Modellierung der Energieverbrauchsentwicklung“ ist von der GWS ein anwenderfreundliches Modell entwickelt werden, das es dem Auftraggeber erlaubt, die Konsequenzen von Parameteränderungen auf Energieverbrauch, Treibhausgasemissionen und Gesamtwirtschaft abzuschätzen (Modellerstellung).

Laufzeit:
2005
2008
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Schaubild:
Projekttitel:
Aktualisierung und Erweiterung des EVA-Modells
Projektbeschreibung:

Für das BMWi ist das Anwendermodell EVA (EnergieVerbrauchsAnalyse) entwickelt worden, welches es erlaubt, die Konsequenzen von Parameteränderungen auf Energieverbrauch, THG-Emissionen und Gesamtwirtschaft abzuschätzen. In weiteren Projekten wurde das Modell erweitert und die Datenbank aktualisiert. In der neuen Version wurden die Einstellmöglichkeiten für die Simulationsrechnungen überarbeitet, erweitert und an aktuelle Entwicklungen angepasst. Die Auswertungsdateien wurden überarbeitet und erweitert. Die quantitativen Ziele des Energiekonzepts können nun mit den Ergebnissen der gerechneten Simulationen verglichen und die Zielerreichung überprüft werden. Das Modell EVA ist mit der grafischen Nutzeroberfläche IMAGINE ausgestattet, die es dem Anwender nach einer Schulung erlaubt, selbstständig Simulationen zu rechnen und auszuwerten.

Laufzeit:
2013
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Schaubild:
Projekttitel:
Partnership for model-based Analysis of Climate-Economic-related development policies
Projektbeschreibung:

Die vorgeschlagene Mobilitätsmaßnahme verfolgt das Ziel, neue Möglichkeiten einer Kooperation mit afrikanischen Ländern zur Entwicklung einer modellgestützten Analyse zur Politikberatung auszulotsen. Hierbei geht es um eine fragebogengestützte Bedarfserhebung, bei der für die politischen Handlungsfelder Klimaschutz, Klimafolgenanpassung, Umwelt, Energie, Beschäftigung und Qualifikation sowie andere sozio-ökonomische oder fiskalpolitische Fragestellungen die wissensbasierten Beratungsinstrumente abgefragt werden sollen und die weißen Flecken auf dieser Landkarte ermittelt werden sollen. Im Einzelnen werden beispielsweise für besonders drängende Felder wie die Klimafolgenanpassung auch länderübergreifende Bedarfe in einer Gruppe aus Experten verschiedener afrikanischer Länder zusammengetragen. Der von der GWS entwickelte Fragebogen erhebt: 1. Die Datenverfügbarkeit, 2. Die vorliegenden sozio-ökonomischen und energie- und klimarelevanten Analysetools, 3. Die derzeit wesentlichen politischen Handlungsfelder und 4. Zukünftig an Bedeutung zunehmende Handlungsfelder.

Laufzeit:
2013
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Projekttitel:
Policy Instruments to Support RE Industrial Value Chain Development
Projektbeschreibung:

Der Schwerpunkt der Diskussion um den Ausbau erneuerbarer Energien (EE) hat sich verlagert. Während die Kostendiskussion ihre Berechtigung hatte, stellt sich angesichts fallender Preise und einem zügigen weltweiten Ausbau auch die Frage nach den gesamtwirtschaftlichen Chancen durch den EE-Ausbau. Erste Untersuchungen bezogen sich auf Beschäftigungseffekte. Obwohl Beschäftigung und Wertschöpfung im Wesentlichen zwei Seiten derselben Münze sind, lohnt sich doch eine tiefergehende Untersuchung der mit dem EE-Ausbau verbundenen Wertschöpfungsketten für die politischen Entscheidungsträger, die EE-Politik auch als Industriepolitik – oder Entwicklungschance – nutzen wollen. Die wesentlichen Fragen sind dabei: • Wie können EE-Investitionen in Treiber und Katalysatoren einer nachhaltigen Entwicklung mit größtmöglichem Nutzen für die Bevölkerung verwandelt werden? • Welche Politikmaßnahmen und -instrumente sind hierzu zu wählen?

Laufzeit:
2013
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