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Projecttitle:
Assessment of the state of the art concerning the implementation of TSA in the Member States of the EU
Project description:

The Eurostat project on Tourism Satellite Accounts started in January 2008 and has been completed in autumn 2009. The contractor ICON Public Sector GmbH was in charge for the administrative project management. The international project team consisted of 13 TSA senior experts from 9 Member States of the EU. Gerd Ahlert from GWS mbH coordinated the work of the team of experts and was responsible for the content management as well as the specific analysis procedure within the various actions. During the whole project all 27 national contact partners in charge of Tourism Statistics and TSA were invited to participate within a multiple questioning process on TSA implementation issues. The following outputs were achieved at the end of this research project on behalf of Eurostat: (1) A set of 27 country specific reports on the implementation of TSA in the Member States of the EU, (2) Comparative analysis reports on the methodological comparison of EU-wide TSA implementation practice as well as on the empirical comparison of EU-wide TSA country results, (3) Practical Guide for the Compilation of a TSA, (4) Technical assistance missions on TSA implementation to 10 Member States of the EU, (5) Report on a proposal for key figures for a short term update of TSA results.

Duration:
2007
2009
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Projecttitle:
Sportstätten im demografischen Wandel (engl.)
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In diesem Forschungsauftrag für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) wurde gemeinsam von 2hm und GWS eine quantitative Abschätzung der Auswirkung des demografischen Wandels auf die Sportstätteninfrastruktur vorgenommen. Damit wird für die weitere Diskussion von möglichen Trends ein datenbasierter Rahmen gegeben. Eine zentrale Erkenntnis liefern alle Modellierungen der zukünftigen Entwicklung: Sport wird auch in 2030 eine bedeutsame Rolle einnehmen. Dies nicht nur in all seinen „klassischen Facetten“, sondern auch hinsichtlich der volkswirtschaftlichen Bedeutung. Es gilt, kontinuierlich die Entwicklung der demografischen Einflussfaktoren zu bewerten und die in Bezug auf jede Sportstätte die Standortfrage auch datenbasiert zu stellen. Kosteneinsparungen können nur realisiert werden, wenn die Auslastungssituation der Standorte zeitgerecht bestimmt wird und Umwidmung oder Rückbau auch fallweise stattfindet. Etwaig freiwerdende Budgets durch Rückbau könnten verstärkt auch für die Förderung des Sports eingesetzt werden. Die Reduktion existierender Sanierungsrückstände gilt hier bereits seit geraumer Zeit als Aktionsfeld. Hier könnten die Voraussetzungen für den Rückfluss von Standortschließungen in den Sport verbessert werden. Die Umwidmung von betroffenen Schulsportstandorten sollte städteplanerisch und architektonisch dergestalt geplant werden, dass Sportstandorte für den Vereinssport erhalten bleiben können. Das Trend-Sportarten-Szenario zeigt, dass mit dem demografischen Wandel nicht zwangsläufig Rückgang verbunden ist. Hier ist vielmehr eine umfassenden Anpassungsleistung der Anbieter gefragt, die bereits umfangreich begonnen hat. Den Bädern kommt als teuerste Sportinfrastruktur eine besondere Rolle zu. Hier ist bis 2030 nur ein vergleichsweise geringer Bedarfsrückgang zu erwarten. Umso dringender stellt sich hier die Frage, wie die Bäder mittelfristig erhalten werden können.

Duration:
2013
2014
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Projecttitle:
Die wirtschaftliche Bedeutung des Sportstättenbaus und ihr Anteil an einem künftigen Sportsatellitenkonto (Projekt FA-NR. 36/11)
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Zentrales Ziel dieses gemeinsam unter Leitung des Marktforschungsinstituts 2hm sowie in Zusammenarbeit mit der Universität Mainz für das BMWi durchgeführten Forschungsprojekts ist die Ermittlung eines Datensatzes zur wirtschaftlichen Bedeutung der Sportstätten (Laufende Unterhaltung, Modernisierung und Neubau). Ohne einen solchen Datensatz (Gesamterhebung und betriebswirtschaftliche Kennzahlen) können die aus dem Bau und der Nutzung von Sportanlagen resultierenden Wertschöpfungsbeiträge – wie sie u.a. auch innerhalb eines Sportsatellitenkontos auszuweisen sind – nicht ermittelt werden sowie Fragen zur künftigen Weiterentwicklung der öffentlichen Sportanlagenstruktur nicht verlässlich beantwortet werden.

Duration:
2011
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Projecttitle:
Satellitenkonto Sport 2008
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Das Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) hat die GWS mbH mit der Erstellung eines Sportsatellitenkontos (SpSK) für das Berichtsjahr 2008 beauftragt. Die Erstellung beruht auf Detailauswertungen der Input-Output-Rechnung des Statistischen Bundesamtes und orientiert sich an den Empfehlungen der EU-Arbeitsgruppe "Sport und Wirtschaft". Im Zuge dieses Projektes sind u.a. Resultate aus den Forschungsprojekten "Sportbezogener Konsum der privaten Haushalte", "Bedeutung des Spitzen- und Breitensports im Bereich Werbung, Sponsoring und Medienrechte" und "Wirtschaftliche Bedeutung des Sportstättenbaus" einzubeziehen.

Duration:
2011
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Projecttitle:
Bedeutung des Spitzen- und Breitensports im Bereich Werbung, Sponsoring und Medienrechte
Project description:

Zentrales Ziel dieses gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut 2hm und der Universität Mainz für das BMWi durchgeführten Forschungsprojekts ist die Ermittlung eines Datensatzes zu den sportbezogenen Werbeausgaben (u.a. Sponsoring) der deutschen Wirtschaft für die Sportarten des Spitzen- und Breitensports für ein aktuelles Berichtsjahr. Dies erfolgt vornehmlich über die Anbieterseite im Rahmen einer Unternehmensbefragung. Ergänzend soll neben den sportbezogenen Werbeausgaben der Unternehmen auch die sportbezogene Vermarktung (u.a. Medien- und Lizenzrechte) analysiert werden. Detailergebnisse der Studie sollen Eingang finden in das für Deutschland zu erstellende Sportsatellitenkonto (SpSK).

Duration:
2010
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Projecttitle:
Sportbezogene Konsumausgaben der privaten Haushalte
Project description:

Innerhalb dieser Projektkooperation mit der Universität Mainz erfolgt die wissenschaftliche Begleitung der am Institut für Sportwissenschaft (Prof. Dr. Holger Preuss) durchgeführten repräsentativen Erhebung der sportbezogenen Konsumausgaben der privaten Haushalte durch die GWS mbH. Das Projekt ist eingebunden in Aktivitäten des Bundesinstituts für Sportwissenschaft (BISp) zur quantitativen Erfassung der ökonomischen Bedeutung des Sports.

Duration:
2009
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Projecttitle:
Use of Prodcom for Data Centres
Project description:

Innerhalb dieses von Eurostat finanzierten Forschungsprojektes hat die GWS mbH gemeinsam mit dem Öko-Institut e.V. eine grundsätzliche Konzeption für die gemeinsame Nutzung von produkt- und konsumbezogenen Daten innerhalb der Eurostat Datenzentren für Produkte sowie natürliche Ressourcen entworfen und getestet. Der entwickelte Ansatz basiert im Kern auf der Ausschöpfung der elementaren VGR-Definitorik auf einer detaillierten produktbezogenen (CPA) Klassifikationsebene. Zu diesem Zweck wurde die Verfügbarkeit und der Detailgrad von Daten der Außenhandels- und Prodcom-Datenbank sowie der Input-Output-Rechnung mit ergänzenden Tabellen zum Konsumverhalten der privaten Haushalte nach Verwendungszwecken über alle Mitgliedsländer der EU systematisch erfasst und ausgewertet. Für die Konsumaktivität der privaten Haushalte „Nahrungsmittel und Getränke“ wurde außerdem aufgezeigt, wie sich eine hierarchisch gegliederte produktorientierte Klassifikationssystematik systematisch ableiten lässt, welche sowohl eine monetäre als auch eine physische Darstellung ermöglicht.

Duration:
2008
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Projecttitle:
Tourismussatellitenkonto (TSA) für das Großherzogtum Luxemburg
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Im Zuge dieses gemeinsamen Projektes für das luxemburgische Mittelstandsministerium und das Statistische Büro des Großherzogtum Luxemburgs (STATEC) wird eine Machbarkeitsstudie zum Thema „Ein Tourismussatellitenkonto (TSA) für das Großherzogtum Luxemburg“ erstellt. Nach einer statistischen Bestandsaufnahme wird die Studie erläutern, wie die empirische Umsetzung des TSA-Konzeptes im Zuge eines realisierbaren Implementierungsplans effizient angegangen werden kann und welche Datenlücken noch im Vorfeld zu schließen sind.

Duration:
2007
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