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2009
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INDI-LINK Projekt-Ergebnisse auf www.indi-link.net verfügbar! |
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(Osnabrück, 18. Dezember 2009)
Die Ergebnisse des FP6 Projekts INDI-LINK (Indicator-based assessment of interlinkages between sustainable development objectives) wurden Ende September 2009 im Rahmen der Konferenz "Research on sustainable development indicators: taking stock of results and identification of research needs" organisiert von Eurostat and DG Research vorgestellt. Zusammen mit Michiel van Drunen (Institute for Environmental Studies, Vrije Universiteit Amsterdam) präsentierte Christian Lutz (GWSmbH) die wesentlichen Ergebnisse von Work Package 2 "Interlinkage Assessment". Hier kam u.a. das globale umweltökonomische Modell GINFORS (Global Interindustry Forecasting System) zum Einsatz. Die Arbeiten der GWS mbH können in van Drunen, M. et al. (2008): Case studies on methods, tools and models for assessment of SD interlinkages. July 2008. Deliverable 2.4. ( Download pdf) und van Drunen, M. et al. (2009): Modelling future interlinkages. October 2009. Deliverable 2.5. ( Download pdf) nachgelesen werden. Weitere Projektergebnisse können hier heruntergeladen werden. |
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Auswirkungen von verschärften Klimaschutzzielen auf die Wirtschaft in Deutschland und Europa |
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(Basel/Berlin/Osnabrück, 10. Dezember 2009)
Im Auftrag der RWE AG hat die Prognos AG zusammen mit der Osnabrücker Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) untersucht, welche Konsequenzen eine verschärfte Klimaschutzpolitik auf Wirtschaft, Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und der EU hat. In mehreren Szenarien zeigt die Studie u.a. die Auswirkungen international gleichwertiger Klimaschutzverpflichtungen sowie einer Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke in Deutschland.
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Ökonomie des Tourismus durch Sportgroßveranstaltungen |
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(Osnabrück, 1. Dezember 2009)
Unter dem Titel "Ökonomie des Tourismus durch Sportveranstaltungen – Eine empirische Analyse zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006" wird unter Leitung von Prof. Dr. Holger Preuss (Universität Mainz) im Detail erläutert, wie der bottom-up Ansatz zur Ermittlung des Konsum- und Reiseverhaltens der WM-Besucher empirisch realisiert wurde. Die entsprechend erhobenen Daten zum Ausgabeverhalten der Eventbesucher wurden in einem weiteren Analyseschritt von der GWS mbH innerhalb ihres makroökonomischen Simulationsmodells INFORGE weiterverarbeitet, um so die gesamtwirtschaftlichen Einkommens- und Beschäftigungswirkungen sowie die daraus resultierenden Steuermehreinnahmen zu quantifizieren.
Im Geleitwort weist der Bundesinnenminister auf ein "besonders erfreuliches Teilergebnis" der Untersuchung hin. "Es konnte nachgewiesen werden, dass die Steuermehreinnahmen durch die WM-Besucher aus dem Ausland mindestens der Summe entsprachen, die von der öffentlichen Hand für den Bau der WM-Stadien investiert wurde. In der Gesamtschau wurde somit der deutsche Steuerzahler durch die Bereitstellung modernster Spielstätten faktisch nicht belastet."
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REFINA Projekt der GWS erfolgreich abgeschlossen |
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(Osnabrück, 19. Oktober 2009)Im Rahmen eines dreijährigen Forschungsprojektes im Rahmen des Förderschwerpunkts REFINA wurde ein Modellsystem entwickelt, welches eine detaillierte Abschätzung der zukünftigen Trends bei der Flächeninanspruchnahme ermöglicht. Hierzu wurde das bereits in vielfältigen Anwendungen erprobte umweltökonomische Modell um die regionale Komponente (Kreisebene) erweitert. Auf Grundlage dieses Modellsystems zeigt sich, dass sich das Nachhaltigkeitsziel einer Reduktion der Flächeninanspruchnahme auf 30 Hektar pro Tag bis zum Jahr 2020 nicht von alleine (aufgrund des demographischen Wandels) einstellen wird. Das nun veröffentlichte GWS Discussion Paper 2009/7 gibt einen detaillierten Überblick zu den Systemzusammenhängen in PANTA RHEI REGIO und zu den Projektionsergebnissen der ersten Version des Modellsystems vom Frühjahr 2009. |
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Project on "Use Prodcom for the Data Centres" completed |
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(Darmstadt, 1. September 2009)
The Eurostat financed project "Use Prodcom for the Data Centres" has been completed. The original methodological work in this project aims at connecting the product side of the economy with the private household consumption side systematically in deep detail. The production side is described in value and volume in the production statistics, agricultural statistics and foreign trade statistics according to the product specific CPA classification. The private household consumption side is based on consumption purpose oriented data sets with a COICOP classification. Within the project it has been analysed whether both data sets can be connected by the use of the National Accounts (NA) based definition of "Products available on the domestic market" and - if available - via a monetary consumption bridge matrix. Therefore the data availability has been checked for the 27 Member States of the EU.
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Energieeffizienz schafft neue Arbeitsplätze in Deutschland und senkt Kosten |
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(Berlin, 13. August 2009)
Das BMU hat heute zum Thema "Energieeffizienz schafft neue Arbeitsplätze in Deutschland und senkt Kosten" eine aktuelle Studie veröffentlicht, die auf Rechnungen mit dem GWS-Modell PANTA RHEI beruht. Die Projektpartner ifeu, ISI und Prognos haben vorab Effizienzmaßnahmen identifiziert, die wirtschaftlich und verfügbar sind. |
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Lindau Group published a new policy paper |
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(Osnabrück, 25. Juni 2009)
P. Ekins, B. Meyer & F.-Schmidt-Bleek: Reducing Resource Consumption. A Proposal for Global Resource and Environmental Policy.The Lindau Group published a policy paper on the reduction of resource consumption that will be presented at the World Resource Forum in Davos, Switzerland, September 15./16th. GWS Discussion Paper 2009/5 |
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Forschungsarbeit "Das IAB/INFORGE-Modell" in der IAB-Bibliothek erschienen |
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(Osnabrück, 12. Juni 2009)
Gerd Ahlert, Martin Distelkamp, Christian Lutz, Bernd Meyer, Anke Mönnig und Marc Ingo Wolter entwickelten für das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) das IAB/INFORGE-Modell zur mittel- und langfristigen Prognose des Bedarfs von Arbeitskräften.
Das Modell INFORGE ( INterindustry FORecasting GErmany) ist ein nach Branchen gegliedertes gesamtwirtschaftliches Modell, mit dessen Hilfe für das IAB eine explizite Modellierung des Arbeitsmarktes ermöglicht wurde. Innerhalb des Modells konnten neben interindustriellen Verflechtungen auch die Verteilung und Umverteilung von Einkommen sowie dessen Verwendung durch die privaten Haushalte modelliert werden. Durch seine detaillierte wirtschaftsstrukturelle Darstellung kann es im Zuge von Simulationsrechnungen und Prognosen bei der Analyse vielfältiger gesamtwirtschaftlicher und branchenspezifischer Fragestellungen eingesetzt werden. Eine Verknüpfung von INFORGE mit dem ebenfalls von der GWS mbH entwickelten internationalem Modell GINFORS ( Global INterindustry FORecasting System) ermöglicht zudem, dass auch die weltwirtschaftlichen Einflüsse auf die deutsche Wirtschaft betrachtet und prognostiziert werden können. Das in der IAB Bibliothek erschienene Buch " Das IAB/INFORGE-Modell - Ein sektorales makro- ökonometrisches Projektions- und Simulationsmodell zur Vorausschätzung des längerfristigen Arbeitskräftebedarfs" dokumentiert das Modell sowie dessen Entwicklungen für das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). |
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"Handbook of Input-Output Economics in Industrial Ecology" erschienen |
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(Osnabrück, 20. Mai 2009) Christian Lutz und Bernd Meyer beschreiben im " Handbook of Input-Output Economics in Industrial Ecology" zusammen mit Kollegen von SERI in Wien Möglichkeiten, den globalen Ressourcenverbrauch über Input-Output-Modelle abzubilden. Die GWS-Instrumente GINFORS (modelling) und GRAM (accounting) werden dafür eingesetzt. Industrial Ecology ist ein interdisziplinäres Forschungsfeld, das sich mit Strom- und Bestandsgrößen in verknüpften Netzwerken von Industry und Umwelt beschäftigt. Führende Universitäten wie Yale, Berkeley und die ETH Zürich bauen in diesem Bereich Forschungs- und Lehraktivitäten auf. |
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Beschäftigungsprojektion für die Region Ems-Achse der Öffentlichkeit vorgestellt |
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(Papenburg, 06. Mai 2009)
Auch in Zukunft wird sich die Beschäftigung im Nordwesten Niedersachsens überdurchschnittlich dynamisch entwickeln.Am 06.05.2009 wurde im Rahmen einer Fachtagung in Papenburg die von der Bundesagentur für Arbeit in Auftrag gegebene Studie "Beschäftigungsprojektion Wachstumsregion Ems-Achse bis zum Jahr 2025" der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass bis zum Jahr 2025 mit einem zusätzlichen Arbeitskräftebedarf in einer Größenordnung von rund 12.000 Arbeitnehmern zu rechnen ist. Dieses Beschäftigungswachstum liegt deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Auf der anderen Seite verdeutlicht die Studie aber auch, dass vor dem Hintergrund des demografischen Wandels der steigende Fachkräftebedarf eine zentrale Herausforderung für die Region darstellt. Die Studie und Unterlagen zur Fachtagung stehen auf den Internetseiten der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen der BA als download zur Verfügung. |
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Environmental Tax Reform (ETR) in Europe |
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(Osnabrück, 08. Mai 2009)
The Key to a Resource-Efficient, Low-Carbon Competitive Economy
Die GWS hat in den vergangenen drei Jahren mit internationalen Partnern in einem Forschungsprojekt der Deutsch-Britischen Stiftung Möglichkeiten und Wirkungen einer umfassenden ökologischen Steuerreform in Europa gerade mit Blick auf den internationalen Wettbewerb untersucht. Am 15. und 16. Juli werden die Ergebnisse in London vorgestellt und mit hochrangigen britischen Parlamentariern diskutiert. Nähere Informationen unter http://www.petre.org.uk/ . |
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Eine Änderung in der Konsumstruktur und ihre Folgen für die Gesamtwirtschaft |
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(Osnabrück, April 2009)Wie wichtig ist der Kauf von Fahrzeugen?
In diesem Beitrag wird der Frage nachgegangen, wie wichtig die inländische Nachfrage nach Kraftwagen und Kraftwagenteilen für die heimische Automobilindustrie ist. Anhand einer Sensitivitätsanalyse wird davon ausgegangen, dass die privaten Haushalte den Kauf von Fahrzeugen 2009 einmalig um 11,5% reduzieren. Gleichzeitig wird das frei werdende Einkommen nicht gespart, sondern vollständig für andere Konsumverwendungszwecke ausgegeben. Die Ergebnisse zeigen, dass ein Einbruch bei den Autokäufen auf dem privaten Sektor zwar für die Automobilindustrie unerfreulich ist, für die gesamtdeutsche Wirtschaft jedoch kaum negative Auswirkungen beinhaltet. Insgesamt ist die schwache Exportnachfrage nach Kraftfahrzeugen kaum durch eine stimulierte inländische Nachfrage zu kompensieren. GWS Discussion Paper 2009/4 |
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Wirtschaftskrise: Schnelle Erholung oder lang anhaltende Depression? |
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(Osnabrück, 13. März 2009)
Vor dem Hintergrund der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise beschreibt dieser Beitrag Leitplanken im Prognosenebel. Mit dem Modell INFORGE werden auf Basis einer Prognose für das Jahr 2009, die die Konjunkturpakete der Bundesregierung berücksichtigt, zwei denkbare mittelfristige Entwicklungslinien in einem konsistenten gesamtwirtschaftlichen Rahmen beschrieben. Das optimistische Szenario geht davon aus, dass sich die Weltwirtschaft im Jahr 2010 schnell erholen wird. In der pessimistischen Variante vertieft sich die Weltwirtschaftskrise im kommenden Jahr weiter.
GWS Discussion Paper 2009/3 |
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Ressourcenproduktivität und Klimaverträglichkeit - Instrumentenwahl und ihre Wechselwirkungen |
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(Tutzing, 9. bis 11. März 2009)
Prof. Dr. Bernd Meyer hat auf der Tagung "Institutionen ökologischer Nachhaltigkeit" an der Evangelischen Akademie Tutzing das Papier "Ressourcenproduktivität und Klimaverträglichkeit Instrumentenwahl und ihre Wechselwirkungen" vorgestellt. Innerhalb des Papiers wird die Frage gestellt, ob die internationalen Klimavereinbarungen nicht dringend durch ein Ressourcenverbrauchsziel ergänzt werden müssen. Er macht einen Vorschlag für eine entsprechende Vereinbarung und diskutiert die Vorteilhaftigkeit verschiedener Instrumente. GWS Discussionpaper 2009/2 |
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Impacts of the Austrian economy of a successful strategy for the RES targets |
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(Osnabrück, 22. Januar 2009)
In January 2008 the European Commission suggested new targets for the increase of renewable energy in Europe and this suggestion has largely been followed by the Heads of Government in December 2008. The overall goal is a 20% share of renewable energy in overall energy consumption by 2020. The targets for different countries differ widely, depending on potentials, current share of RES and economic capacity. Though it already has a rather large share of RES, Austria is facing demanding targets. The open question is, what will be the impacts of the Austrian economy of a successful strategy for the RES targets? What will the total investment be and how will GDP, employment, and production and consumption be affected? To analyze the overall effects, the authors have employed the sectoral disaggregated interdependent macro-econometric model e3.at. GWS Discussion Paper 2009/1 |
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Relaunch des Internetauftritts der GWS mbH |
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(Osnabrück, 9. Januar 2009)
Nach einer umfassenden inhaltlichen Erweiterung sowie einer optischen Überarbeitung des Erscheinungsbildes mit einer vereinfachten Nutzerführung startet die GWS mbH mit einer neuen Internetpräsenz in das Jahr 2009. Die Internetpräsenz der GWS mbH ist weiterhin unter der alten Adresse www.gws-os.de, aber auch unter der neuen Adresse www.gws-os.com zu erreichen. |
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