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Energieeffizienz schafft Beschäftigung. GWS-Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes veröffentlicht.
Seit 1995 hat sich die Energieeffizienz in Deutschland erheblich verbessert. Der Energieverbrauch fiel deshalb im Jahr 2011 um rund 2.400 Petajoule bzw. 21 Prozent geringer aus als in einem Vergleichsszenario ohne Verbrauchseinsparungen. Diese Einsparungen senken die Kosten der Unternehmen und stärken die Kaufkraft der Verbraucherinnen und Verbraucher. Modellrechnungen zeigen, dass die höhere Energieeffizienz eine Zunahme der Wirtschaftsleistung um 33 Milliarden Euro bewirkte und 400.000 Arbeitsplätze entstanden. Download hier .
 
Themenbericht "Reisebüros und Reiseveranstalter" veröffentlicht
Die GWS mbH veröffentlicht mit dem Themenreport 2012/8 erstmals einen Bericht zu Reisebüros und Reiseveranstaltern. Die  Informationen zur wirtschaftlichen Entwicklung, der Absatzstruktur, der Kostenzusammensetzung und den verschiedenen Unternehmensformen werden nach Reisebüros und Reiseveranstaltern getrennt aufbereitet, um den grundsätzlich unterschiedlichen Strukturen beider Bereiche gerecht zu werden.  Auch die Stellung des Online-Marktes findet Berücksichtigung. Der Bericht kann hier herunter geladen werden.
 
Zwischenbericht der Build-Up-Skills-Initiative Germany (QUALERGY2020) veröffentlicht
Im Rahmen einer Initiative der Europäischen Union haben Forscher eines großen Konsortiums unter Leitung des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) in dem Projekt QUALERGY2020 eine detaillierte Analyse der Arbeitskräftesituation und der Anforderungen bis zum Jahr 2020 erstellt. Die GWS hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) den Arbeitskräfte- sowie den Qualifikationsbedarfs bis 2020 mit dem Modell IAB-INFORGE auf Basis von Ergebnissen des QUBE-Projekts (www.qube-projekt.de ) ermittelt. In einem Szenario wurden die Auswirkungen einer Ausweitung der energetischen Gebäudesanierung auf den Arbeitskräfte- sowie den Qualifikationsbedarfs bis 2020 untersucht. Den Ergebnissen nach wird auf regionaler Ebene in einigen Berufsfeldern bereits vor 2020 mit Engpässen zu rechnen sein. Der Zwischenbericht und Informationen über das Konsortium und die europäische Bauinitiative sind hier erhältlich.
 
Analyse der gesamtwirtschaftlichen Effekte des Energiemarktes
Mit der Energiewende in Deutschland ist ein langfristiger Monitoring-Prozess verankert worden, um die Zielerreichung regelmäßig zu überprüfen und bei Bedarf nachzusteuern. In dem Monitoring werden auch gesamtwirtschaftliche Effekte betrachtet. Zu Beginn des Prozesses stellen sich verschiedene methodische Fragen. GWS und Prognos AG haben im Rahmen des BMWI Forschungsprojekts 46/12 „Analyse der gesamtwirtschaftlichen Effekte des Energiemarktes“ einige der Punkte auch mit Blick auf die Datenverfügbarkeit beleuchtet.
Wesentliche Ergebnisse werden im GWS Discussion Paper 12/7 dargestellt.
 
Grundstrukturen eines nachhaltigen Wohlfahrtsmodells und Implikationen für die Politik
Auf internationaler Ebene zeichnet sich sowohl eine Intensivierung der Diskussion über die Messung von Wachstum und Fortschritt als auch zum vorherrschenden Wachstums- und Wohlstandsmodell ab. Auf der Grundlage einer umfassenden Synopse alternativer Wohlfahrts- und „grüner“ Wachstumskonzepte werden in dem gemeinsam von GWS, FEST und FFU erstellten GWS Discussion Paper 12/6 die Grundstrukturen eines Wohlfahrtsmodells der Umweltpolitik dargelegt. Innerhalb des Papiers werden auf Basis der an ökologischer Tragfähigkeit ausgerichteten Umweltziele in einem Top-Down-Ansatz die Grundstrukturen eines Wohlfahrtsmodells der Umweltpolitik entwickelt. Das vorgeschlagene Modell setzt sich aus einem positiven Modell über die Wirkung der verschiedenen Handlungsalternativen und einem normativen wohlfahrtsorientierten Entscheidungsmodell zu ihrer Bewertung zusammen.
 
Die GWS bei der "MINT-Diskussionsinitiative" im BIBB
Die maßgeblichen deutschen Forschungseinrichtungen und Institutionen, die sich mit bundesweiten zukünftigen Arbeitsmarktentwicklungen befassen, sind Mitte November im BIBB zu einem Methodenworkshop zusammengekommen. Beteiligt waren BA, BIBB, DIW, FIT, GWS, IAB, IW, IZA, Prognos AG und WIFOR. Moderiert wurde die Veranstaltung von Prof. Bonin (ZEW). Im Mittelpunkt standen Fragen des methodischen Vorgehens, der Reichweite und Belastbarkeit von Analysen und Modellrechnungen zu aktuellen und künftigen Fachkräfte-Engpässen. Besonderer Schwerpunkt: die MINT-Berufe, die in der öffentlichen Wahrnehmung vornehmlich thematisiert werden.
Weitere Informationen finden sich hier .
 
Bau, Modernisierung, Pflege und Betrieb von Sportstätten erforderten 2008 ca. 22,6 Mrd. €
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat in einem Forschungsprojekt unter Leitung der 2hm & Associates GmbH (Mainz) eine Grundlagenstudie zur wirtschaftlichen Bedeutung des Sportstättenbaus und des Sportstättenbetriebs anfertigen lassen. Die Ergebnisse sind am 8. November 2012 im BMWi präsentiert worden.
Für Bau, Modernisierung, Pflege und Betrieb von Sportstätten wurden 2008 ca. 22,6 Mrd. € aufgewendet. Den größten Anteil davon machen mit 9,7 Mrd. € (ca. 43 %) die Betriebs- und Instandhaltungskosten aus, gefolgt von Bauinvestitionen in Höhe von 7,0 Mrd. € (ca. 31 %). Kernsportstätten wie z. B. Schwimmbäder und Sporthallen verursachen mit 13,3 Mrd. € den größten Anteil aller Aufwendungen. Mit ca. 1 Mrd. € sind die Aufwendungen für Sportwege auffallend gering. Das Gesamtvolumen aller Aufwendungen verteilt sich auf insgesamt rund 231.000 Sportanlagen und auf 367.000 km Sportstätten in Wegeform (im Wesentlichen Wanderwege, Laufwege, Radwege, Loipen, Skipisten).
Von der GWS mbH werden nun die gewonnenen primärstatistisch fundierten Detailergebnisse zur Erstellung eines Sportsatellitenkontos für Deutschland weiterverarbeitet.
 
Aktueller Themenbericht "Erwerbsbeteiligung" veröffentlicht
Der Themenbericht Erwerbsbeteiligung wurde mit Hilfe aktueller Mikrozensus-Daten (für 2011) auf den neuesten Stand gesetzt. Einer der zentralen Befunde lautet, dass die Unterschiede zwischen Frauen und Männern hinsichtlich der Erwerbstätigkeit weiterhin bestehen bleiben. Allerdings beteiligen sich die weiblichen Erwerbstätigen zunehmend stärker am Arbeitsmarkt. Diese Aussage trifft auch für die über 55-jährige Personen zu. Für die Zukunft ist eine stärkere Aktivierung älterer und weiblicher Arbeitskräfte zur Kompensierung des demografisch bedingten Strukturwandels auf dem Arbeitsmarkt sehr wichtig. Der Bericht wird jährlich aktualisiert und kann hier herunter geladen werden.
 
Themenbericht "Immobilienwirtschaft" veröffentlicht
Die GWS mbH veröffentlicht mit dem Themenreport 2012/6 erstmals einen Themenreport zur Immobilienwirtschaft. Dieser untersucht auf Basis von Preisdaten des IVD die Preis- sowie Eigentümerentwicklung im Segment der Einfamilienhäuser sowie von Eigentumswohnungen im Zeitraum von 2006 bis 2011. Unter Hinzunahme von Lohndaten wurden Einkommens-Preis-Relationen für die Bundes- sowie für die Bundesländerebene berechnet, die einen Vergleich ermöglicht haben. Eine Darstellung der aktuellen Unternehmens- und Kostenstruktur der Immobilienwirtschaft runden diesen Themenreport ab. Der Bericht kann hier herunter geladen werden.
 
Studie zu Brennstoffzellen-Heizgeräten vorgestellt
Im Auftrag der Initiative Brennstoffzelle und dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau VDMA haben Forscher unter Leitung des ifeu-Instituts in Heidelberg eine ökologische und ökonomische Analyse einer stärkeren Marktdurchdringung der Geräte erstellt. Die GWS hat die gesamtwirtschaftlichen Effekte verschiedener Ausbaupfade mit dem Modell PANTA RHEI untersucht. Die Wirkung auf Wertschöpfung und Beschäftigung fällt positiv aus. Die Studie und weitere Informationen der Auftraggeber sind hier erhältlich.
 
GWS stellt Studie zu regionalen Wirkungen der Energiewende vor
Die Energiewende stellt bezüglich der Zielerreichung, der politischen Flankierung und ihrer Umsetzung eine erhebliche Herausforderung in den nächsten Jahren dar und ist mit Chancen und Risiken verbunden. In einer Studie hat die GWS im Auftrag der IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim untersucht, wie sich die Energiewende auf die Industrie der Wirtschaftsregion auswirken könnte. In die Analyse fließen Einschätzungen der Veränderungen, die  mit der Energiewende in Deutschland verbunden sind, genauso ein wie eine detaillierte Bewertung der strukturellen  regionalen Ausgangslage. In der Wirtschaftsregion sind in diesem Kontext die Rahmenbedingungen für vier Schlüsselbranchen entscheidend: Die Nahrungsmittel-, die Papier-, die Metall- und die Maschinenbauindustrie. Entlang von Strompreisszenarien und Potenzialanalysen wird in der Studie deutlich, welche Chancen und Problemlagen für die Schlüsselbranchen und die Region insgesamt bestehen und wie man den Herausforderungen begegnen kann. Die Studie wird hier von der IHK bereitgestellt.
 
Aktueller Themenbericht "Ernährungsindustrie" veröffentlicht
Der aktuelle Themenbericht zum Ernährungsgewerbe basiert auf Zahlen des ersten Quartals 2012. Die Produktions- und Beschäftigungsprognose ist auf das Jahr 2014 verlängert worden. Es ist zu erwarten, dass die Branche ihren Wachstumspfad beibehalten wird. Kurzfristig können sich dennoch vereinzelt Auswirkungen der jüngst gewachsenen Risiken in Zusammenhang mit der Schuldenkrise in Europa bemerkbar machen. Erstmals wird in einem Branchenbericht in dieser Reihe auch die Entwicklung des Fachkräfteangebots thematisiert. Die Nachwuchssicherung stellt sich als ein bedeutendes Thema für diesen Wirtschaftszweig heraus.
Der Bericht kann hier herunter geladen werden.
 
Aktueller Themenbericht "Gastronomie" veröffentlicht
Der Themenbericht Gastronomie wurde auf den neuesten Stand gesetzt. Die Prognose zu Umsatz und Beschäftigung läuft jetzt bis 2014. Die Gastronomie profitiert aktuell noch von der starken Wirtschaftslage und der Konsumfreudigkeit der privaten Haushalte. Mittelfristig dämpfen allerdings die zunehmende Verunsicherung hinsichtlich der Euro-Krise die Umsatzaussichten. Der Bericht kann hier herunter geladen werden.
 
Website für das BMBF-Projekt GRETCHEN online
GRETCHEN untersucht die Auswirkungen des deutschen Policy Mixes inklusive der Klima-, Erneuerbare Energien- und Innovationspolitik auf die Entwicklung und Verbreitung von erneuerbaren Stromerzeugungstechnologien und dem daraus resultierenden technologischen und strukturellen Wandel. Die GWS mbH is zuständig für die makroökonomische Modellierung. Weitere Informationen gibt es unter www.projekt-gretchen.de

GRETCHEN investigates the impact of climate, renewable energy and innovation policies (the "policy mix") on technological and structural change in renewable power generation technologies. GWS mbH is responsible for the macroeconomic modelling. For more information please visit www.project-gretchen.de.
 
GWS auf Spiegel Online
Wirtschaftsforschung in der Geologie: In einer Zusammenstellung zu „Neues aus der Geoforschung“ vom 10.06.2012 verweist Spiegel Online auf eine aktuelle Veröffentlichung von Christian Lutz, Ulrike Lehr und Kirsten S. Wiebe in Energy Policy zum Thema ökonomische Folgen von Peak Oil. Das Papier zeigt, dass aufgrund der Ölknappheit und gleichzeitig steigender globaler Energienachfrage, der Ölpreis stark ansteigen könnte. Die weltweiten makroökonomischen Effekte des Preisanstiegs wären mit den Folgen der Finanzkrise in 2008/09 vergleichbar, wenn nicht zusätzlich in Energieeffizienz und den Ausbau Erneuerbarer Energien investiert wird. 
 
MACMOD-study published by the European Commission
The purpose of the project MACMOD (Macroeconomic Modelling of Sustainable Development and the Links between the Economy and the Environmen) - coordinated by GWS in cooperation with Cambridge Econometrics, SERI and the Wuppertal Institute - was to strengthen the economic underpinning for resource policy. The final study of the project provides a matrix of risks for Europe's future use of different resources: the nature of the risks, timescales, examples and quantifications of risks. The study notes an ongoing shift in Europe to resource imports: by 2030 two thirds of resource use will be either imports or use outside the EU. Marginal abatement cost curves are developed, showing that resource use can be reduced with benefits in terms of jobs and growth. A number of policy simulations are carried out, with the conclusion that we could realistically reduce the total material requirements of the EU economy by 17%, and that this could boost GDP by up to 3.3% and create between 1.4 and 2.8 million jobs. Every percentage point reduction in resource use is worth around 23 billion Euros to business and could lead to up to 100,000 to 200,000 new jobs.
The European Union, DG Environment, published the final report together with an executive summary on its website under 7. Strategic Economic Modelling and Foresight .
 
Regionale Ergebnisse zur EE-Beschäftigung in Berlin präsentiert
Auf der Fachtagung zu ökonomischen Auswirkungen der Energiewende mit dem Schwerpunkt: Beschäftigungseffekte in den Bundesländern am 6. Juni 2012 in Berlin wurde eine bundesländergenaue Studie (bearbeitet von Philip Ulrich, Martin Distelkamp und Ulrike Lehr) zu den Arbeitsplatzeffekten aller einzelnen regenerativen Technologien durch Philip Ulrich von der GWS vorgestellt. Dabei wurde ausführlich auf die verwendete Methodik eingegangen und die Ergebnisse wurden mit den Resultaten anderer Regionalstudien, welche ebenfalls auf der Fachtagung präsentiert wurden, verglichen. Zuvor stellte Dr. Ulrike Lehr im Rahmen eines Pressefrühstück zentrale Ergebnisse der Arbeitsmarktstudie vor.
Das Vorhaben wird im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit durchgeführt. Der Bericht ist hier abrufbar.
 
Synopse aktuell diskutierter Wohlfahrtsansätze und grüner Wachstumskonzepte
Auf internationaler Ebene zeichnet sich sowohl eine Intensivierung der Diskussion über die Messung von Wachstum und Fortschritt als auch zum vorherrschenden Wachstums- und Wohlstandsmodell ab. Es mangelte bisher an ausreichend fundierten wissenschaftlichen Querschnittsuntersuchungen der aktuell diskutierten Reformbeiträge respektive der Strategien nachhaltiger Wohlfahrt und "grünen Wachstums".
Das vorliegende GWS Discussion Paper 12/4 gibt einen Überblick über die zu diesem Zweck durchgeführte Synopse und fasst wesentliche Ergebnisse thesenhaft zusammen. Dazu wurden insgesamt weit mehr als 30 verschiedene Reformbeiträge berücksichtigt und nach einem einheitlichen Analyseraster systematisch ausgewertet. Die Synopse hat einerseits gezeigt, dass "grünes" Wachstum bzw. Wirtschaften als vergleichsweise neues Konzept inzwischen als Agenda auch im Denken der traditionelleren Ökonomie und deren Entscheidungsträger angekommen ist. Andererseits analysieren viele der ausgewerteten Reformkonzepte die sehr komplexen Zusammenhänge zwischen Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft - wenn überhaupt - nur aus einer stark vereinfachten Perspektive.
Die gemeinsam von GWS, FEST und FFU erstellte Langfassung der Studie kann unter folgendem Link bezogen werden.
 
Aktueller Themenbericht „Automobilindustrie“ veröffentlicht
Der aktuelle Themenbericht zur Automobilindustrie basiert auf Zahlen des ersten Quartals 2012. Die Produktions- und Beschäftigungsprognose ist auf das Jahr 2014 verlängert worden. Für die Automobilindustrie zeichnet sich 2012 eine temporäre Wachstumsschwäche ab. Auch langfristig wird sich der Wachstumspfad verlangsamen. Kurzfristig wirkt das schwierige gesamtwirtschaftliche Umfeld ein: die europäische Schuldenkrise gekoppelt mit einem schleppenden Welthandel hinterlassen ihre Spuren. Der Bericht kann hier  herunter geladen werden. 
 
Aktueller Themenbericht „Maschinenbau“ veröffentlicht
Der aktuelle Themenbericht zum Maschinenbau basiert auf Zahlen des ersten Quartals 2012. Die Produktions- und Beschäftigungsprognose ist auf das Jahr 2014 verlängert worden. Die Prognose weist auf ein sich stetig verlangsamenden Wachstumspfad hin. Dem liegt zugrunde, dass zum einen die Branche auf einem bereits hohen Produktionsniveau arbeitet und sich zum anderen das Umfeld der stark exportorientierten Branche ungünstig entwickelt. Der Bericht kann hier  herunter geladen werden.
 
Stand und Perspektiven der Tourismusregion Osnabrück/Emsland
In der April-Ausgabe der Wirtschaftszeitung "Die Wirtschaft" zur Tourismusregion Osnabrück/Emsland wurde seitens der GWS von Gerd Ahlert in mehreren Beiträgen die aktuelle Siutation und mögliche künftige Entwicklungspotenziale kommentiert. „Die Wirtschaft“ ist die regionale Wirtschaftszeitung für das Emsland sowie die Stadt und den Landkreis Osnabrück aus dem Medienhaus Neue OZ. Angesprochen sind die Entscheider der regionalen Wirtschaft und alle anderen, die sich für den Wirtschaftsraum interessieren.
 
Neue Berufs- und Qualifikationsprojektionen bis 2030
Aktuell wurden die neuesten Ergebnisse der Zweiten Welle der langfristigen Berufs- und Qualifikationsprojektionen bis 2030 des QuBe-Konsortiums (BIBB/IAB/FIT/GWS, www.qube-projekt.de) als BIBB-Report veröffentlicht. Den unter Beteiligung der GWS mbH entstandenen Bericht mit dem Titel „Engpässe auf dem Arbeitsmarkt: Geändertes Bildungs- und Erwerbsverhalten mildert Fachkräftemangel“ finden Sie hier.
 
New publications in international journals
Publications by GWS are forthcoming in the following international peer-reviewed journals: Energy Policy, Economic Systems Research, Journal of Industrial Ecology, Global Environmental Change, Mineral Economics und International Journal of Energy Science.
 
Renewable energy and employment in Africa
In the coming weeks, Ulrike Lehr is travelling several African countries to give presentations on “Employment from renewable energy – opportunities for developing countries and international cooperation” at the First Stakeholder Forum of the Africa-EU Energy Partnership  in Cape Town, South Africa May 9-10, at the 5th Middle East and North Africa Renewable Energy Conference (MENAREC 5) in Marrakech, May 15-16, and at the Libyan-German Renewable Energy and Energy Efficiency Workshop in Tripolis, May 21-22.
 
Publication about the Global Resource Accounting Model (GRAM)
The Global Resource Accounting Model (GRAM) is an environmentally-extended multi-regional input-output model, covering 48 sectors in 53 countries and two regions. Next to CO2 emissions, GRAM also includes different resource categories. Using GRAM, we are able to estimate the amount of carbon emissions embodied in international trade for each year between 1995 and 2005. These results include all origins and destinations of emissions, so that emissions can be allocated to countries consuming the products that embody these emissions. Net-CO2 imports of OECD countries increased by 80% between 1995 and 2005. These findings become particularly relevant, as the externalisation of environmental burden through international trade might be an effective strategy for industrialised countries to maintain high environmental quality within their own borders, while externalising the negative environmental consequences of their consumption processes to other parts of the world. This paper focuses on the methodological aspects and data requirements of the model, and shows results for selected countries and aggregated regions.
Further information concerning this study have been just published by Wiebe et al. (2012) in Economic Systems Research.
 
Modelling opportunitites for Morocco
Within GWS Discussion Paper 12/3 the prerequisites and opportunities for developing structural economic models are analysed. Taking Morocco as an example the data base is assessed and application possibilities for simulating the effects of policy measures are discussed.
 
Analyseansätze für den Energieverbrauch der Industrie in den Bundesländern
Die strukturelle Analyse des regionalen Energieverbrauchs gewinnt mit Blick auf die Herausforderungen der Energiewende deutlich an Bedeutung. Innerhalb des GWS Discussion Paper 12/2 wird gezeigt, dass zwei wichtige regionale Datenquellen detaillierte Analysen zum Energieverbrauch der Industrie und des Bergbaus erlauben. Damit ergeben sich auch Möglichkeiten für eine Projektion des Energieverbrauchs in den Bundesländern. Notwendig ist jedoch eine Verknüpfung mit nationalen Projektionen und politischen Szenarien, um das Verständnis über diverse Einflüsse zu verbessern und Handlungsoptionen für mehr Energieeffizienz zu generieren.
 
Themenreport "Energiewirtschaft" veröffentlicht
Die GWS mbH veröffentlicht mit dem Themenreport 2012/1  erstmals einen Themenreport zur Energiewirtschaft. Der Report untersucht die Verbrauchsstrukturen nach Energieträgern und nach Sektoren auf nationaler als auch auf regionaler Ebene. Dabei kristallisieren sich energieintensiv und energieeffizient wirtschaftende Bundesländer heraus. Ferner wird die Unternehmens- und Kostenstruktur der Energiebranche untersucht und aufgezeigt, welche künftige Entwicklung zu erwarten ist.
 
Volkswirtschaftliche Effekte der Energiewende: Erneuerbare Energien und Energieeffizienz
Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat bei der Verleihung der Innovationspreise für Klima und Umwelt eine neue Kurzstudie vorgestellt, die die GWS zusammen mit dem IFEU-Institut in Heidelberg erstellt hat. Sie fasst im Wesentlichen Ergebnisse umfassender Studien  zu den Erneuerbaren Energien und zur Energieeffizienz anschaulich zusammen und macht die beiden Säulen der Energiewende in ihrer volkswirtschaftlichen Dimension vergleichbar. Dabei kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass sowohl eine verstärkte Energieeffizienz als auch der Ausbau der erneuerbaren Energien mit positiven gesamtwirtschaftlichen Effekten verbunden sind und zu zusätzlichen Arbeitsplätzen, steigender Energiesicherheit und neuen Exportchancen führen. Die Pressmitteilung des BMU und die Studie finden Sie hier.
 
EEA makes case for environmental tax reform
Press release by the European Environment Agency (EEA) on January 9, 2012. See here  for further information. GWS researchers have contributed to recent EEA work on environmental tax reform (ETR) in Europe. Two reports take a close look at opportunities for eco-innovation and implications for income distribution. In times of excessive debt of European economies, mass unemployment and overburden of the environment ETR should be high on the political agenda.
 
       
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